Category Archives: Personal

More or less interesting quotes

“Wer’s nicht einfach und klar sagen kann, soll schweigen und weiterarbeiten bis er’s klar sagen kann.” (Karl Popper)

“The road from legitimate suspicion to rampant paranoia is shorter than we might think.”

“With the first link, the chain is forged. The first speech censored, the first thought forbidden, the first freedom denied, chains us all irrevocably.” (Captain Jean-Luc Picard)

Deusenberg Juni 2019

Am 09. Juni 2019 begab ich mich auf eine Erkundungsmission zum Deusenberg in Dortmund. Ich hatte nur den kleinen Fotoapparat dabei, aber ein paar Bilder will ich hier zeigen.

Es ging mit der U47 nach Obernette. Dort habe ich den Zugang zum Deusenberg nicht gefunden und mich kurzerhand entschlossen, einem Feldweg zu folgen und zu sehen, wo ich wohl hinkommen würde (mission of exploration indeed!). Ich kam zunächst zur Emscher, an der ein bequemer Rad- und Wanderweg entlangführt. Der Fluss selbst ist eingezäunt, damit die ganzen Freaks nicht auf die Idee kommen, in der Emscher zu baden.

Links, hinter dem Zaun, verläuft die Emscher.

Der Weg führt tatsächlich zwischen Emscher und Deusenberg entlang und nach ein paar hundert Metern führt eine Treppe zum Deusenberg hinauf.

Mit dem kleinen Fotoapparat kann man natürlich keine großartigen Ausblick-Bilder machen, aber wenigstens die Faultürme der Dortmunder Kläranlage sind gut zu erkennen.

Nach dem Abstieg vom Deusenberg konnte ich von einer Brücke aus die Emscher und die Faultürme nochmal näher betrachten. Bis in die 1990er Jahre wurde das Abwasser Dortmunds ungeklärt in die Emscher geleitet (wie unappetitlich!), dann hat man die Kläranlage gebaut.

Die Emscher dient nun als Vorfluter für das gereinigte Abwasser.

Der weitere Weg zur Stadtbahnhaltestelle Güterstraße (U41) führte mich über eine Brücke über den Dortmund-Ems-Kanal. Und es kam sogar ein Schiff! Am Pfingstsonntag!

Am Ufer sind die Freaks zu erkennen, die gern in der Nähe von Frachtschiffen spielen.
Die Saba ist ein Tankschiff aus den Niederlanden, vermutlich unterwegs zum Petroleumhafen an der Tankstraße.

Miami 2014

In June 2014 I had the great pleasure to travel to Miami where i gave a presentation at the 18th International Conference on Corporate Reputation, Brand Identity and Competitiveness.

I used my phone to take a few pictures.

it was the second time I had the honour to fly aboard an Airbus A380, this time the Lufthansa version.
In Miami, I stayed at the famous Hotel Fontainebleau Miami Beach. Impressive! They have a very good breakfast and excellent burgers. Both rather expensive.
Like mot hotels in North America they have these incredibly inconvenient shower heads attached to the wall, and…
…a quite enigmatic installation to operate the shower.
Miami beach is a nice place. I am very fond of Palm trees, even when the weather is not the best.
i am also a big fan of the TV series “Miami Vice”. So I visited the famous toilet on Ocean Drive where the opening sequence of the episode “Bushido” was filmed.
Atlantic ocean.
The weather cleared up. Nice!
More palmtrees.
Nice park surrounding a very interesting art museum.

A link to a YouTube video and a little story about my flight back to Germany can be found in this post.

More images that I made as a traveller can be found in this category of my gallery website.

Historisches Pfahlschutzwerk Baltrum

Auf der Ostfriesischen insel Baltrum gibt es eine hölzerne Palisade. Dieses Pfahlschutzwerk wurde im 19. Jahrhundert erbaut und soll die Insel vor der aus Nordwesten heranstürmenden Nordsee schützen. Als ich Baltrum im Mai 2019 besuchte, fanden gerade Instandsetzungsarbeiten an dem denkmalgeschützen Bauwerk statt. Davon habe ich ein paar Fotos gemacht.

Im Vordergrund ältere, verblichene Pfähle, weiter hinten sind neu eingesetzte zu erkennen.
Der Zahn der Zeit (und die Macht der Nordsee) setzen dem Pfahlschutzbauwerk zu und machen hin und wieder Reparaturarbeiten erforderlich. Morsche Pfähle werden entfernt und durch frische ersetzt.
Viele frische Pfähle, die Nordsee kann kommen!

Baureihe 221 in Gelsenkirchen-Bismarck (1986)

Im Jahr 1986 habe ich mit meinen Eltern das Bahnbetriebswerk Gelsenkirchen-Bismarck besucht, das damals Auslauf-Bw für die Lokomotiven der Baureihe 221 (vormals: V200.1) war.

221 127-4 in altroter Lackierung
Der noch aus Dampflokzeiten (1977: Auslauf-Bw für die Baureihe 044) berühmte Ringlokschupen in Bismarck.
Zwei altrote 221 in nicht gerade optimalem Licht.
In der Werkstatt:Eine 221 in ozeanblau-beige.
Die Lok zieht ihren eigenen motor in Position (zweimotorige Dieselloks sind schon praktisch)…
… für den Einbau.

The small bus

On November29, 2018, I had the pleasure to travel by plane to the Cyberspace Conference in the Czech city of Brno. Lufthansa flew me from Düsseldorf (DUS/EDDL) to Munich(MUC/EDDM), where I had to board a connecting flight to Brno (BRQ/LKTB),operated by BMI regional.

I arrived at the gate just in time for the boarding. I was the first to go through theself-boarding-gates where passengers have to get their boarding passes scanned.The BMI plane was parked at an apron position, so a bus ride to the plane was to be expected. Of course, I had to wait because „Business Class, Hon Circle members,  Senators, and Star AllianceGold Card holders” were asked to go through the boarding process first. When my quick-boarding-gate was activated, I went downstairs, where a surprisingly small minibus waited. The driver was just instructing the aforementioned priority-boarding people to go „all the way through“ the bus, because it was expected to be quite crowded. It is possible to overload a transfer bus even with the few (like 20) passengers for Brno, if you just choose a small enough bus.  Indeed it got really uncomfortable after the 20 passengers had boarded the minibus with its limited space (about 12seats at the most). Upon being told to „go! all! the! way! through!“ an American traveller asked in a rather annoyed tone „Why not get a bigger bus?“. On the way to the BMI plane, some of the bus’s occupants worried over how small the aircraft would be when they used such a small bus for transfer. The worrying was unnecessary because BMI’s Embraer 145 is a small but not too small aircraft. It seemed even bigger after the ride in the minibus. During the ride, we passed a normal transfer bus with only three people on it. The American yelled:„That’s not fair! They’ve got the big bus!“

Interior of a BMI Embraer 145 on its way to Brno (2018)

Feldbahn auf Baltrum

Bis 1985 gab es auf der ostfriesischen Insel Baltrum eine kleine Inselbahn. Sie diente ausschließlich dem Gütertransport vom Anleger zum Güterschuppen etwas landeinwärts.

Der Autor in den 1980er Jahren am Güteranleger vor der Feldbahnlok
Die Feldbahnlok für den Verkehr zwischen Anleger und Güterschuppen. Laut https://www.inselbahn.de müsste es sich um Schöma 2908, Baujahr 1965 handeln.
Der Güterschuppen. Heute ist die Einfahrt für die Feldbahnzüge zugemauert, der Zaun besteht aus alten Feldbahngleisen

Ein weiterer Zweig führte vom Anleger zum Bauhof, er diente dem Transport von Baumaterial zur Strandmauer, der Befestigung der Insel gegen die Nordsee. In den 60er Jahren führten die Feldbahngleise über den Bauhof hinaus auf die Standmauer zu den Reparaturbaustellen, die nach einer Sturmflut nötig geworden waren. Als der Autor die Inselbahn Baltrum in den 1970er Jahren kennenlernte, wurde der Bauhof-Zweig jedoch kaum noch genutzt, die Schienen waren verrostet — im Gegensatz zu den blanken Schienen des damals noch genutzten Gleises zum Güterschuppen.

Einige wenige Reste der Strecke zum Bauhof sind heute noch zu sehen.
Der Bauhof für den Küstenschutz. Früher gab es hier mehrere Weichen, die Gleise führten in die Gebäude und daran vorbei in Richtung der hinter dem Seezeichen gelegenen Strandmauer.

Die Feldbahn gab es schon, als der Großvater des Autors Baltrum in den 1950er Jahren besuchte. Der Anleger bestand damals noch aus Holz. Das Gleis für den Personenanleger diente dem Transport von aufgegebenem Gepäck und als Ausziehgleis für die  Strecke zum Bauhof. In den 1980er Jahren wurde es kaum noch benutzt, weil Gepäck bei Bahnreisen aufzugeben aus der Mode kam.

1985 wurde die Inselbahn auf Baltrum stillgelegt und fast restlos abgebaut. Wenn man einen Blick für Eisenbahnarchäologie hat, kann man aber noch heute (2018) an einigen Stellen erkennen, dass  da mal was war.


Eine zeitlang dienten die Räder der Feldbahnwagen als Schilder am Anleger. 2018 sind diese jedoch nicht mehr vorhanden. Jedoch…
Jedoch tauchten einige 2019 als Baustellenabsperrung an der Pfahlschutzwand wieder auf.

List of the aircraft types I had the pleasure to travel with

Just for the records: A list of the aircraft types I had the pleasure to travel with – yet.

Airbus

  • A300 – used it several times to get to London (2005), Berlin, Munich, Hamburg. One of the most comfortable aircrafts I ever boarded. It is a pity that Lufthansa stopped operating this model a couple of years ago.
  • A310 – several trips to London in the 1990s.
  • A319, A320 – several journeys in Europe.
  • A321 – several times, including trips to Rome (2011), Porto (2010), Barcelona (2013).
  • A330 – used it for flights to Cairo (2009), to Philadelphia, and from Charlotte to Frankfurt (both in 2012).
  • A340-300 – has not very much power in its engines. I traveled with this model from Zurich to Chicago and back (2010) and from Boston to Frankfurt (2013).
  • A340-600 – wonderful aircraft! In the version Lufthansa uses, the restrooms are downstairs, much more comfortable to use than the traditional ones. I had the honor to fly with this type of aircraft back from Cairo (2009), on both trips to and from Orlando (2012) and to Boston (2013).
  • A380 – giant aircraft, I like that. I used one to fly from Sydney to Dubai (2012) and to get to Miami and back (2014). Very silent, even in the aft section of the lower deck.

Boeing

  • 737-300/500 – several trips to London, Zurich, Düsseldorf etc.
  • 747-400 – to San Francisco (2007) and to Hong Kong (2012). There were no Inflight Entertaining Systems installed in Lufthansa 747-400s back then, so the flights (11 and 13 hours!) were somewhat boring.
  • 747-8 – to Los Angeles and back in 2014. Nice aircraft, but it is extremely noisy in the aft sections of the cabin.
  • 767 – I used one of these to travel from London to Rome, one day after the Pope had died.
  • 777-200 ER – from Frankfurt to Dubai in 2012.
  • 777-300 – from Dubai to Frankfurt on my way home from Australia (2012).

Other

  • ATR 72 (turboprop) – several flights from Prague to Brno. Impressive acceleration.
  • Bae 146 (“Jumbolino”) – several trips including Zurich–Nice and Geneva–Frankfurt.
  • Canadair CRJ – this aircraft is way too small for my taste. Used it for example to fly from Frankfurt to Düsseldorf on Christmas Eve a couple of years ago.
  • A Dornier turboprop aircraft – I was on the first flight from Munich to Brno in 2005. This aircraft had a very impressive acceleration!
  • Embraer ERJ 145 – used one from Swiss for the flight from Frankfurt to Zurich in 2005. It was very comfortable back then with comfortable leather seats and plenty of legroom. And: One flight from Munich to Brno and back (with the smaller 135) in November 2017. And again in 2018.
  • Embraer 190 – several trips in Germany. Very comfortable aircraft, plenty of legroom.
  • Fokker 70/100 – I travelled with one of these to Amsterdam and back in 2006 (on my way to Montreal) and once from Vienna to Frankfurt.
  • MD11 – great, majestic aircraft. KLM used one to fly me to Montreal and back in 2006. It is a pity that KLM removed this type from their fleet.
  • Saab 2000 (turboprop) – one trip from Prague to Brno.

Types of aircraft I hope to fly with in the future

YouTube video of my LH A380 leaving Miami

I just published a video on YouTube for the first time: http://www.youtube.com/watch?v=QWeicP7EJLU.

On June 6, 2014, I filmed the lineup, takeoff, and the initial climb of LH463 out of Miami on its way to Frankfurt. Sitting on seat 90A, I used my Apple phone as a video camera.

After a long but smooth flight, the Airbus A380 reached Frankfurt and touched down on runway 07 R. After disembarking, I had for the first time the opportunity to use an automated passport control. There are mechanized doors and a scanner. You have to put the passport on the scanner and the door opens. I thought that was it, but there was more. Behind the door is a shiny black vertical glass plate with six bright lights, three on the right and three on the left. The glass plate shows the image of a hobo—obviously, that is what I look like after a day in the heat of Miami and a nine-hour flight. After comparing the image of the hobo with the image of the nice young man in my passport, the glass plate moved to the side and I was allowed back into Germany.