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Kamp-Lintfort 2020-05-27

Am 27. Mai 2020 hatte ich die Gelegenheit, bei der Landesgartenschau in Kamp-Lintfort 8das is irgendwo am Ende des Ruhrgebiets) ein paar Fotos zu machen.

Zwei ehemalige Bergwerkstürme.
Blaue Schafe.
Außengelände. Seieht ein bisschen aus wie im Rheingau.
Für Kinder gibt es eine militärische Trainingseinrichtung.
Banane. Falls ich noch nicht erwähnt habe, dass ich Banenpflanzen mag, siehe nächstes Bild.
Mein eigener Bananenwald.

Dickes Rohr Teil 2

Die dicken Rohre für Kokereigas/Gichtgas sind an vielen Stellen in Dortmund zu sehen. Es gab hier nämlich zu Zeiten der Stahlindustrie eine Ringleitung für diese Gase, die das Eisen- und Stahlwerk Phoenix in Hörde mit der Westfalenhütte im Norden der Stadt und der Kokerei Hansa in der Nähe des Hafens verbanden.

Am Gründonnerstag, 09. April 2020, habe ich das dicke Rohr in Hörde auf dem Gelände von Phoenix-West (Hüttenwerk zur Erzeugung von Roheisen) besucht und einen kleinen Spaziergang im Tal der Emscher zwischen Phoenix-West und dem Westfalenpark angeschlossen. Der Westfalenturm lugt in einige Bilder herein.

Den Westfalenturm kann man nicht nur vom Hafen aus sehen.
Wenn man ausreichend viele dicke Rohre hat, kann man sich auch ein Hüttenwerk dazu bauen. Von Phoenix-West sind nur diese Ruinen von zwei Hochöfen übrig geblieben, als Industriedenkmal.
Ohne dicke Rohre keine Schwerindustrie.
Das dicke Rohr, das in diesem Bild von den drei Cowpern zum unteren Ende des Hochoffengerüsts führt, war für Heißwind gedacht. Dabei handelt es sich um Luft, die in den Cowpern auf ca. 1000 Grad Celsius erhitzt und dann von unten in den Hochofen geblasen wird, um die exotherme Reaktion in Gang zu setzen, die aus Eisenerz und Kohlenstoff (Eisenoxid und Koks) Eisen und Kohlenstoffdioxid macht.
Phoenix-West im Gegenlicht.
Dieses dicke Rohr verband die Hochöfen mit der Gasgebläsehalle, die bis vor einigen Jahren als Phoenixhalle bekannt war und nun Warsteiner Music Hall heißt. Bei Führungen gelangen die Besucher über den auf dem Rohr angebrachten “Skywalk” zu den Resten der Hochöfen nebenan.
Die bekannten Dortmunder Schmierfinken haben sich viel Mühe gegeben, auch das dicke Skywalk-Rohr zu beschmieren.
Das dicke Rohr verläuft in Phoenix-West entlang der Bahnstrecke Dortmund Hbf-Dortmund-Hörde. Wenn man mit dem Zug zum Beispiel nach Iserlohn fährt, kann man gut sehen,wie das Rohr plötzlich aus dem Wald aufzutauchen scheint und an der Stelle, die hier zu sehen ist, abrupt endet.
Dickes Rohr, rechts im Hintergrund die Phoenix-Halle.
Links das dicke Rohr, rechts die Bahnstrecke.
Mittendrin fehlt ein Stück vom dicken Rohr.
Dickes Rohr führt bergab, vorbei an einer gefährlichen Querrinne.
Der Weg zur Emscher führt unter dem aufgeständerten Rohr hindurch.
Nun verlassen wir das dicke Rohr und begeben uns unter der Bahnstrecke hindurch ins Tal der Emscher. Vom Westfalenpark her grüßt der Westfalenturm.
Die Emscher im Tal zwischen Phoenix-West und dem Westfalenpark.
Beschaulich.
Emscher.
Die Reste der Hympendahlbrücke, über die früher Schlacke von Phoenix auf eine Halde am Rande des Westfalenparks gefahren wurde. Gegenlicht.

Alternativer “Mundschutz”

Wenn man sich nicht selbst, sondern andere vor ausgeatmeten Tröpfchen schützen möchte, kann man auch (1) ein größeres Taschentuch, (2) einen Schal, oder (3) eine Unterhose aufsetzen. Nachteile: Man ieht entweder aus wie ein Räuber aus dem Wilden Westen (1), wie ein Linksextremist auf dem Weg zum 1. Mai in Berlin (2) oder wie eine Figur von Walter Moers. Fotos von meinen Experimenten erspare ich den geneigten Lesern an dieser Stelle 🙂

Linksammlung erste

https://www.derwesten.de/region/coronavirus-nrw-deutschland-virus-symptome-schutz-heinsberg-koeln-ansteckung-id228578867.html

https://www.derwesten.de/panorama/vermischtes/edeka-erste-filiale-bieten-kunden-jetzt-diese-alternative-was-fuer-eine-wundervolle-idee-id228727351.html

https://www.fr.de/panorama/corona-deutschland-ende-kontaktsperren-nicht-sicht-zr-13604049.html

https://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/coronavirus-sachsen-fuehrt-maskenpflicht-in-oepnv-und-einzelhandel-ein-a-a91eab20-b7c6-4881-ae10-19e15ceecbed

https://www.focus.de/finanzen/recht/soziales-leben-steht-bis-3-mai-still-erste-lockerungen-treten-in-kraft-was-ab-heute-in-ihrem-bundesland-gilt_id_11793149.html

https://www.spiegel.de/politik/ausland/missouri-klagt-gegen-china-wegen-coronavirus-a-dc4352ea-1e93-47e7-a623-41182305f4ef

More or less interesting quotes

“Wer’s nicht einfach und klar sagen kann, soll schweigen und weiterarbeiten bis er’s klar sagen kann.” (Karl Popper)

“The road from legitimate suspicion to rampant paranoia is shorter than we might think.”

“With the first link, the chain is forged. The first speech censored, the first thought forbidden, the first freedom denied, chains us all irrevocably.” (Captain Jean-Luc Picard)

Miami 2014

In June 2014 I had the great pleasure to travel to Miami where i gave a presentation at the 18th International Conference on Corporate Reputation, Brand Identity and Competitiveness.

I used my phone to take a few pictures.

it was the second time I had the honour to fly aboard an Airbus A380, this time the Lufthansa version.
In Miami, I stayed at the famous Hotel Fontainebleau Miami Beach. Impressive! They have a very good breakfast and excellent burgers. Both rather expensive.
Like mot hotels in North America they have these incredibly inconvenient shower heads attached to the wall, and…
…a quite enigmatic installation to operate the shower.
Miami beach is a nice place. I am very fond of Palm trees, even when the weather is not the best.
i am also a big fan of the TV series “Miami Vice”. So I visited the famous toilet on Ocean Drive where the opening sequence of the episode “Bushido” was filmed.
Atlantic ocean.
The weather cleared up. Nice!
More palmtrees.
Nice park surrounding a very interesting art museum.

A link to a YouTube video and a little story about my flight back to Germany can be found in this post.

More images that I made as a traveller can be found in this category of my gallery website.

Dortmund Hafen, Mai 2019

Am 24. Mai 2019 war ich im Dortmunder Hafen und dem angrenzenden Fredenbaumpark mit dem Fotoapparat unterwegs. Gesehen habe ich unter anderem einen sehr langen Zug mit Containern (Nachmessen mit Google Earth ergab eine Zuglänge von circa 800 Metern). Rangiert haben den Zug — komplett mit einer E-Lok, die den Zug vermutlich on irgendwoher zum Dortmunder Hafen gebracht hatte — die Diesellkomotiven DE 24 und DE 28 der Dortmunder Eisenbahn.

Jemand hat sich die Mühe gemacht, das Geländer zwischen dem Fußweg und dem Gleis der Hafenbahn auf mehreren Hundert Metern Länge mit der Buchstabenkombination “KOT” zu beschmieren. Wenn man sonst nix zu tun hat…
Gründlich sind sie ja, die Dortmunder Schmierfinken.
Nachtrag, 06.01.2020: Die sind nicht nur gründlich, die kommen auch rum. Diesen Schriftzug habe ich am Eingang zur Stadtbahnstation Markgrafenstraße fotografiert. Welchen Spaß die Schmierfinken an Kot wohl haben?
DE 24 brachte den langen Containerzug.
Von der Brücke der Franziusstraße aus schien es als würde eine abgebügelte E-Lok den Zug ziehen. Es handelte sich um X4 E – 615, eine Vectron AC von Siemens, die für eine Privatbahn fährt.

Antworten auf die Frage, warum die E-Lok mit durch den Hafen geschleppt wird, habe ich bei Drehscheibe-online gefunden.

In Wirklichkeit schob freilich DE 28 den Zug in den hinter der Brücke gelegenen Verladebereich.
Die Länge des Güterzuges frustrierte einige Teilnehemr des Straßenverkehrs, weil ein Bahnübergang ewig blockiert war. Große Erleichterung, als der Containerzug den Übergang endlich wieder freigab.

Von der Brücke der Franziusstraße über die Hafeneinfahrt hat man einen schönen Blick auf den Anfang (bzw. das Ende) des Dortmund-Ems-Kanals.

An der Brücke steht auch dieser kleine, etwas heruntergekommene Hafenkran.
Im Kohlehafen waren sogar ein paar Schiffe zu sehen.
Das Zoom-Objektiv erlaubt einen näheren Blick auf die Michaela, die mit Schrott beladen wird.
Weiter ging es durch den Tankweg. Woher der wohl seinen Namen hat?
Vom Tankweg gelangt man über einen nicht technisch gesicherten Bahnübergang in den Fredenbaumpark. Als ich dort vorbeikam, kam leider gerade kein Zug (ein paar Minuten später freilich schon).

Der Fredenbaumpark ist ein schöner Landschaftspark, der stellenweise fast die Qualität eines richtigen Waldes hat.

Es gibt allerdings auch allerhand mehr oder weniger fotogene Spielgeräte. Wobei ich bei diesem hier erwarte, dass man sich am Metall an einem sonnigen Tag schmerzhafte Verbrennungen zuziehen kann, wenn man darauf zu spielen versucht.
Dieses Spielgerät erzeugt einen hübschen Schatten im Sand, erinnert mich allerdings eher an ein Ausbildungsgerät für das U.S. Marine Corps (oder andere Militäreinheiten).