Category Archives: Uncategorized

Miami 2014

In June 2014 I had the great pleasure to travel to Miami where i gave a presentation at the 18th International Conference on Corporate Reputation, Brand Identity and Competitiveness.

I used my phone to take a few pictures.

it was the second time I had the honour to fly aboard an Airbus A380, this time the Lufthansa version.
In Miami, I stayed at the famous Hotel Fontainebleau Miami Beach. Impressive! They have a very good breakfast and excellent burgers. Both rather expensive.
Like mot hotels in North America they have these incredibly inconvenient shower heads attached to the wall, and…
…a quite enigmatic installation to operate the shower.
Miami beach is a nice place. I am very fond of Palm trees, even when the weather is not the best.
i am also a big fan of the TV series “Miami Vice”. So I visited the famous toilet on Ocean Drive where the opening sequence of the episode “Bushido” was filmed.
Atlantic ocean.
The weather cleared up. Nice!
More palmtrees.
Nice park surrounding a very interesting art museum.

A link to a YouTube video and a little story about my flight back to Germany can be found in this post.

Dortmund Hafen, Mai 2019

Am 24. Mai 2019 war ich im Dortmunder Hafen und dem angrenzenden Fredenbaumpark mit dem Fotoapparat unterwegs. Gesehen habe ich unter anderem einen sehr langen Zug mit Containern (Nachmessen mit Google Earth ergab eine Zuglänge von circa 800 Metern). Rangiert haben den Zug — komplett mit einer E-Lok, die den Zug vermutlich on irgendwoher zum Dortmunder Hafen gebracht hatte — die Diesellkomotiven DE 24 und DE 28 der Dortmunder Eisenbahn.

Jemand hat sich die Mühe gemacht, das Geländer zwischen dem Fußweg und dem Gleis der Hafenbahn auf mehreren Hundert Metern Länge mit der Buchstabenkombination “KOT” zu beschmieren. Wenn man sonst nix zu tun hat…
Gründlich sind sie ja, die Dortmunder Schmierfinken.
DE 24 brachte den langen Containerzug.
Von der Brücke der Franziusstraße aus schien es als würde eine abgebügelte E-Lok den Zug ziehen. Es handelte sich um X4 E – 615, eine Vectron AC von Siemens, die für eine Privatbahn fährt.

Antworten auf die Frage, warum die E-Lok mit durch den Hafen geschleppt wird, habe ich bei Drehscheibe-online gefunden.

In Wirklichkeit schob freilich DE 28 den Zug in den hinter der Brücke gelegenen Verladebereich.
Die Länge des Güterzuges frustrierte einige Teilnehemr des Straßenverkehrs, weil ein Bahnübergang ewig blockiert war. Große Erleichterung, als der Containerzug den Übergang endlich wieder freigab.

Von der Brücke der Franziusstraße über die Hafeneinfahrt hat man einen schönen Blick auf den Anfang (bzw. das Ende) des Dortmund-Ems-Kanals.

An der Brücke steht auch dieser kleine, etwas heruntergekommene Hafenkran.
Im Kohlehafen waren sogar ein paar Schiffe zu sehen.
Das Zoom-Objektiv erlaubt einen näheren Blick auf die Michaela, die mit Schrott beladen wird.
Weiter ging es durch die Tankstraße. Woher die wohl ihren Namen hat?
Von der Tankstraße gelangt man über einen nicht technisch gesicherten Bahnübergang in den Fredenbaumpark. Als ich dort vorbeikam, kam leider gerade kein Zug (ein paar Minuten später freilich schon).

Der Fredenbaumpark ist ein schöner Landschaftspark, der stellenweise fast die Qualität eines richtigen Waldes hat.

Es gibt allerdings auch allerhand mehr oder weniger fotogene Spielgeräte. Wobei ich bei diesem hier erwarte, dass man sich am Metall an einem sonnigen Tag schmerzhafte Verbrennungen zuziehen kann, wenn man darauf zu spielen versucht.
Dieses Spielgerät erzeugt einen hübschen Schatten im Sand, erinnert mich allerdings eher an ein Ausbildungsgerät für das U.S. Marine Corps (oder andere Militäreinheiten).